Angebote zu "Sterbehilfe" (26 Treffer)

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Hörr, Christof: Passive Sterbehilfe und betreuu...
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Erscheinungsdatum: 08/2011, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Passive Sterbehilfe und betreuungsgerichtliche Kontrolle, Titelzusatz: Die Strafbarkeit von Arzt und Betreuer beim Behandlungsabbruch an einwilligungsunfähigen Patienten, Auflage: 1. Auflage von 2011 // 1. Auflage, Autor: Hörr, Christof, Verlag: Nomos Verlagsges.MBH + Co // Nomos, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Strafrecht, Rubrik: Strafrecht, Seiten: 403, Gewicht: 621 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 29.05.2020
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Vetter Meine Patientenverfügung
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Erscheinungsdatum: 17.07.2018, Einband: Geheftet, Auflage: 3/2018, Autor: Vetter, Petra, Verlag: Boorberg Verlag GmbH & Co. KG, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Betreuer // Betreuungsrecht // Bevollmächtigter // Gehirnschädigung // künstliche Ernährung // Magensonde // Patientenwille // PEG // Schmerzlinderung // Selbstbestimmung // Sterbehilfe // Todeszeitpunkt // Vertreter // Widerruf // Wiederbelebung // zerebrale Schädigung, Produktform: Geheftet, Umfang: 8 S., Seiten: 8, Format: 0.3 x 29.6 x 21 cm, Gewicht: 66 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 29.05.2020
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Bickhardt Patientenwille
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Erscheinungsdatum: 24.10.2017, Einband: Geheftet, Titelzusatz: Was tun, wenn der Patient nicht mehr selbst entscheiden kann?, Ein Ratgeber für Angehörige, Betreuer, Bevollmächtigte, Ärzte, Pflegekräfte, Seelsorger und andere, Auflage: 4/2017, Autor: Bickhardt, Jürgen (Dr.), Verlag: Verlag C. H. BECK oHG, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Mutmaßlicher // Patiententestament // Patientenverfügung // Patientenwohl // Sterbehilfe // Wille, Produktform: Geheftet, Umfang: 63 S., Seiten: 63, Format: 0.5 x 30 x 21 cm, Gewicht: 205 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 29.05.2020
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Passive Sterbehilfe und betreuungsgerichtliche ...
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Passive Sterbehilfe und betreuungsgerichtliche Kontrolle ab 98 € als Taschenbuch: Die Strafbarkeit von Arzt und Betreuer beim Behandlungsabbruch an einwilligungsunfähigen Patienten. 1. Auflage. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Jura,

Anbieter: hugendubel
Stand: 29.05.2020
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Das Betreuungslexikon
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Viele haben von früher noch die Begriffe Entmündigung, Vormundschaft oder Pflegschaft im Ohr, wenn es um die Fürsorge für Hilfsbedürftige geht. Doch schon sein Anfang der 90er Jahre hat der Gesetzgeber diese Wörter durch den Ausdruck "Betreuung" ersetzt. Worum es dabei geht, ist jedoch gleich geblieben: Gerichtlich eingesetzte Betreuer kümmern sich ehrenamtlich um die Belange von Menschen, die diese nicht oder nicht mehr wahrnehmen können; dazu zählen zum Beispiel Behinderte, Alte und Gebrechliche. Deren Selbstbestimmungsrecht soll so weit wir möglich gewahrt werden, und sie sollen gleichzeitig tatkräftige Hilfe und Unterstützung für alle Dinge des Alltags erhalten. Das Tätigkeitsspektrum eines Betreuers reicht dabei von der Organisation des täglichen Lebens, über die Entscheidung in gesundheitlichen oder pflegerischen Dingen bis Vermögensverwaltung und rechtlichen Vertretung der betreuten Person. Ein Ratgeber aus den Bonner Fachverlag interna zeigt jetzt, worum es bei der Betreuung geht und was (potenzielle) Betreuer wie auch Betreute alles zu beachten haben. Er ist als Nachschlagewerk konzipiert und trägt den einfachen Titel "Das Betreuungslexikon". Autorin ist die Juristin Christina Klein, die neben der rechtliche Seite auch die menschliche nicht zu kurz kommen lässt. Sie gibt fundierte und doch leicht verständliche Erläuterungen zu Stichwörtern von A bis Z, von "Ablehnung der Betreuung" und "Aktive Sterbehilfe" über "Ehrenamt" und "Einwilligung in ärztliche Behandlung" bis hin zu "Vergütung" und "Zwangsbetreuung". Wegweiser durch Fachbegriffe und Paragraphen Christina Kleins Ratgeber leitet Betreuer wie Betreute, aber auch deren Angehörige durch alle Phasen ihrer Vorbereitung, Informationssammlung und Planung mit dem Ziel, das Wohl des Betreuten zu wahren und ihm ein so weit wie möglich selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen - wertvolle Informationen, leicht verständlich aufbereitet, sodass sie sofort in die Praxis umgesetzt werden können. Dieses Lexikon erscheint übrigens im Digitaldruck; dies gewährleistet die laufende Einarbeitung von Änderungen und Ergänzungen und damit stets die optimale Aktualität und Rechtssicherheit für alle, die mit einer Betreuung zu tun haben oder sich darauf vorbereiten möchten.

Anbieter: buecher
Stand: 29.05.2020
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Das Betreuungslexikon
21,50 € *
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Viele haben von früher noch die Begriffe Entmündigung, Vormundschaft oder Pflegschaft im Ohr, wenn es um die Fürsorge für Hilfsbedürftige geht. Doch schon sein Anfang der 90er Jahre hat der Gesetzgeber diese Wörter durch den Ausdruck "Betreuung" ersetzt. Worum es dabei geht, ist jedoch gleich geblieben: Gerichtlich eingesetzte Betreuer kümmern sich ehrenamtlich um die Belange von Menschen, die diese nicht oder nicht mehr wahrnehmen können; dazu zählen zum Beispiel Behinderte, Alte und Gebrechliche. Deren Selbstbestimmungsrecht soll so weit wir möglich gewahrt werden, und sie sollen gleichzeitig tatkräftige Hilfe und Unterstützung für alle Dinge des Alltags erhalten. Das Tätigkeitsspektrum eines Betreuers reicht dabei von der Organisation des täglichen Lebens, über die Entscheidung in gesundheitlichen oder pflegerischen Dingen bis Vermögensverwaltung und rechtlichen Vertretung der betreuten Person. Ein Ratgeber aus den Bonner Fachverlag interna zeigt jetzt, worum es bei der Betreuung geht und was (potenzielle) Betreuer wie auch Betreute alles zu beachten haben. Er ist als Nachschlagewerk konzipiert und trägt den einfachen Titel "Das Betreuungslexikon". Autorin ist die Juristin Christina Klein, die neben der rechtliche Seite auch die menschliche nicht zu kurz kommen lässt. Sie gibt fundierte und doch leicht verständliche Erläuterungen zu Stichwörtern von A bis Z, von "Ablehnung der Betreuung" und "Aktive Sterbehilfe" über "Ehrenamt" und "Einwilligung in ärztliche Behandlung" bis hin zu "Vergütung" und "Zwangsbetreuung". Wegweiser durch Fachbegriffe und Paragraphen Christina Kleins Ratgeber leitet Betreuer wie Betreute, aber auch deren Angehörige durch alle Phasen ihrer Vorbereitung, Informationssammlung und Planung mit dem Ziel, das Wohl des Betreuten zu wahren und ihm ein so weit wie möglich selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen - wertvolle Informationen, leicht verständlich aufbereitet, sodass sie sofort in die Praxis umgesetzt werden können. Dieses Lexikon erscheint übrigens im Digitaldruck; dies gewährleistet die laufende Einarbeitung von Änderungen und Ergänzungen und damit stets die optimale Aktualität und Rechtssicherheit für alle, die mit einer Betreuung zu tun haben oder sich darauf vorbereiten möchten.

Anbieter: buecher
Stand: 29.05.2020
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Passive Sterbehilfe und betreuungsgerichtliche ...
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Passive Sterbehilfe und betreuungsgerichtliche Kontrolle ab 98 EURO Die Strafbarkeit von Arzt und Betreuer beim Behandlungsabbruch an einwilligungsunfähigen Patienten. 1. Auflage

Anbieter: ebook.de
Stand: 29.05.2020
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Entscheidungen am Lebensende
11,95 € *
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Die Themen Patientenverfügung, Sterbehilfe und autonome Entscheidungen am Lebensende sind zurzeit brandaktuell. Wie verhalten sich Betroffene, Angehörige, Pflegende, Betreuer und Ärzte juristisch korrekt? Viele Mitarbeiter der Pflegeberufe stehen vor ungelösten Fragen und Problemen: Was können sie tun, um Patientenund Bewohner vor unnötigem Leid zu schützen? Wie können sie handeln, um den geäußerten oder mutmaßlichen Willen pflegebedürftiger Menschen zu erkennen? Welchen Weg müssen sie einhalten, welche Schritte sind rechtlich verboten? Dürfen sie autonom entscheiden und handeln? Die Autorinnen zeigen Verfahren und pflegerische Handlungsschritte. Sie geben verständliche Informationen zu den wichtigsten juristischen Rahmenbedingungen.

Anbieter: Dodax
Stand: 29.05.2020
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Der mutmaßliche Wille als Kriterium für den ärz...
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Die Frage, ob und inwieweit es in bestimmten Grenzbereichen des Lebens und Leidens erlaubt sein müsse, Sterbehilfe zu leisten, hat bis heute nicht zu einer weitgehenden Klärung dieser Frage geführt. Mehr als fünf Jahre wurde im Bundestag über das Thema "Patientenverfügung" diskutiert. Im Juni 2009 beschloss das Parlament eine gesetzliche Regelung. Die Arbeit analysiert, welche Ängste und Unsicherheiten bei Patienten, Angehörigen und Ärzten bei nicht mehr entscheidungsfähigen Patienten bestehen. Um die bestehende Rechtsunsicherheit bei diesem ärztlichen Behandlungsabbruch zu beseitigen, werden die möglichen Kriterien zur Ermittlung des mutmaßlichen Willens des Patienten untersucht und in Fällen fehlender Einigung zwischen Betreuer und Arzt eine vormundschaftsgerichtliche Genehmigung gefordert.

Anbieter: Dodax
Stand: 29.05.2020
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